Dreetzer Fenn
Abendsonne
Dreetzer Rhinluch
Eiche
Plattenweg (Seestr.)
Pferde unter'm Baum
Sonnenaufgang im Dreetzer Rhinluch
Dreetzer Kirchturm
Sonnenaufgang in Michaelisbruch
Bartschendorfer Str.

anstehende Termine

23 Nov 2017
19:00 Uhr -
ABGESAGT: Gemeindevertretung
14 Dez 2017
19:00 Uhr -
Gemeindevertretung
17 Dez 2017
12:00 Uhr - 18:00 Uhr
14. Weihnachtsmarkt
31 Dez 2017
20:00 Uhr -
Silvesterball

Unwetterwarnungen

   Unwettergefahr

 

   © Deutscher Wetterdienst, (DWD)

Sehenswertes in Dreetz und Umgebung


Arboretum "Lüttgen Dreetz"

Eichhörnchen im Arboretum

Weitere Informationen zum Arboretum Dreetz finden Sie auf dieser Internetpräsenz in der Rubrik Tourismus -> Arboretum.

 


ROJI - Japanischer Garten (Schaugarten)

roji roji



Anschrift:

Beschreibung:

roji

ROJI - Japanische Gärten
Reiner & Gesine Jochems
Fliederweg 31
16845 Bartschendorf

Telefon:
(03 39 70) 86 02 0
Fax:
(03 39 70) 86 81 5

E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet:
www.roji.de
  • Planung & Bauleitung
  • Steinsetzungen
  • Handel mit Steinlaternen und Wasserbecken aus Granit
  • Workshops/Seminare
  • Gartenführungen nach telefonischer Absprache
roji

 


Kalebuz-Gruft

Die Legende über den Ritter Christian Friedrich von Kalebuz (6.3.1651 – 3.11.1702) Ritter Kalebuz hatte sich in Kalebuz-Gruft Diensten des Kurfürsten Friedrich-Wilhelm von Brandenburg im Krieg gegen die Schweden besonders hervorgetan und wurde daher mit dem Gute Kampehl bei Neustadt (Dosse) erbbelehnt. Er heiratete eine Frau aus dem alteingesessenen märkischen Adelsgeschlecht von Rohr und hatte mit ihr mehrere Kinder. Als Gutsherr soll der Ritter Kalebuz sehr gern und oft das „Recht der ersten Nacht“ ausgeübt haben. Im Jahre 1690 wurde er von Maria Leppin, einer Dienstmagd, des Mordes an ihrem Verlobten, dem Schäfer Pickert aus dem Nachbarort Bückwitz, bezichtigt. Kalebuz, so die Begründung, habe den Schäfer aus Rache erschlagen, weil die Magd sich dem Ritter versagt hatte. Es kam zum Gerichtsprozess; Zeugen für die angebliche Mordtat gab es nicht, jedoch musste der Ritter Kalebuz den Reinigungs-Eid schwören, um freigesprochen zu werden. Vor Gericht soll er gesagt haben: „Wenn ich doch der Mörder bin gewesen, dann wolle Gott, soll mein Leichnam nie verwesen.“ Im Jahre 1794 wollte man die Gruft neben der Kalebuz-Gruft Kampehler Kirche abreißen und die darin vorhandenen drei Särge erdbestatten. Zwei Leichen waren vollständig verwest, die vom Ritter Kalebuz jedoch überhaupt nicht. Auch renommierte Mediziner wie Stauch, Sauerbruch und Virchow konnten die Mumifizierung nicht erklären. So bleibt nur das Staunen über ein biologisches Rätsel, der Grusel nachts an der Brücke über die Schwenze in Richtung Wusterhausen (dem Schauplatz der Mordtat), wo der Ritter noch heute spuken soll und „die Moral von der Geschicht: Lüge niemals vor Gericht!“


Telefon:
(033970) 13405

Öffnungszeiten:
Januar:
Sa + So: 10-12 + 13-16 Uhr Kalebuz-Gruft

Februar-März + November-Dezember
täglich außer Montag
10-12 + 13-16 Uhr

April-Juni + September-Oktober
täglich außer Montag
10-12 + 13-17 Uhr

Juli + August
täglich 10-12 + 13-17 Uhr

 


Neustadt(Dosse) - Stadt der Pferde

Neustadt gehört zu den Städten, deren Namen es gar über 20 mal in Deutschland gibt. Um Verwechslungen vorzubeugen – das hier erwähnte Neustadt liegt an der Dosse und wird seit über 200 Jahren Stadt der Pferde genannt.
Kalebuz-Gruft Der Preußische König Friedrich-Wilhelm II. knüpfte an die pferdzüchterischen Traditionen, die durch den Prinzen von Homburg begründet wurden, an und gründete hier in Neustadt 1768-88 das nach ihm benannte Gestüt, das heutige Hauptgestüt. Parallel dazu entstand das Gestüt Lindenau, das spätere Landgestüt. Dieses Zentrum der märkischen Pferdezucht hat bis heute seinen guten Namen behalten. Die jeweiligen, barocken, schlossartigen Hauptgebäude sowie die weiträumigen, großzügig angelegten Anlagen mit Wohn-, Stall- und Wirtschaftsgebäuden laden zur Besichtigung ein. Baumalleen verbinden die Einrichtungen, die wie die vielen Reit- und Spazierwege rund um Neustadt nicht nur den Pferdefreund erfreuen.

Anziehungspunkte sind alljährlich die an drei Sonntagen im September/Oktober stattfindenden „Neustädter Pferdetage“, die seit 1926 als anspruchsvolle Leistungsschauen stets Höhepunkte sind.


Heimat-Haus Großderschau

m Jahr 1998 eröffnete das liebevoll eingerichtete Heimat-Haus im Kolonistendorf Großderschau, in dem anschaulich die Besiedelung des Rhinluchs und Dossebruchs unter der Regentschaft Friedrichs II. dargestellt wird. Zur Besiedelung und Urbarmachung war immer auch die Entwässerung weiter Landstriche vonnöten. Dies hat sich in Kalebuz-Gruft vielfältiger Weise auf das Feuchtgebiet an der Unteren Havel ausgewirkt, dessen Veränderung für das Museum ebenso wie für die Naturparkverwaltung von Interesse sind. Auf der Grundlage dieser Darstellungen hat sich zwischen beiden Einrichtungen eine enge Zusammenarbeit entwickelt, die dazu geführt hat, dass im Heimat-Haus ein Infopunkt des Naturparks eingerichtet wurde. Hier werden durch die Naturparkverwaltung die Aufgaben und Ziele des Großschutzgebietes vorgestellt.

Neben der Darstellung der Gründung und Entwicklung der Kolonien wird beispielsweise die Entstehung, der Sinn und die Wirkung der Butterakademie im Havelland gezeigt. Ein weiteres Thema ist die 500-jährige Geschichte der Hohenzollern in Brandenburg/Preußen, die als historische Sammlung in einer Zinnfigurenausstellung nacherlebt werden kann.

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Neuigkeiten

09.11.2017:
Informationen zum Ausbau der Landesstraße L141
Staße ist gesperrt!


25.10.2017:
Straßensperrung in Giesenhorst
vom 19.09. - 17.11.2017

Grund: Sanierung der Kreisstraße K 6815 in der Ortslage Giesenhorst ab Hopfengärtnerreihe bis FF Gerätehaus

  • Anfahrt der Ortslage Giesenhorst nur über Dreetz – Bartschendorf-Ziethensaue möglich
  • Anfahrt der Ortslage Siegrotsbruch nur über Rhinow möglich


01.03.2012:
Dreetz sucht einen neuen Gaststätten-Pächter

aktuelles Wetter

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Dreetz

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Luftfeuchtigkeit: 84%
Wind: SW bei 28.97 km/h
Sonntag 2°C / 6°C Vereinzelte Schauer
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